Der Blog

  • Nur ganz viel Empathie, bitte. Danke! – Was in diesem Jahr auf allen Weihnachtswunschzetteln stehen sollte

    Oh du Fröhliche, oh du Nachdenkliche. Mitten in der Adventszeit schlage ich sanftere Töne an und halte inne. Ja, es wird ein bisschen emotional, aber auch ehrlich. Hier meine persönlichen Abschlussworte zum Jahr 2020 anlässlich des Weihnachtsfests.
  • Öko und fair? Da geht's lang! – Über Siegel und Zertifizierungen, die Wegweiser der Modeindustrie

    Gütesiegel für Mode sind ja an sich nichts Neues und besonders in den vergangenen Jahren ein wichtiges Tool geworden, um die Qualität von Kleidungsstücken zu akzentuieren. Aber so eine Zertifizierung muss nicht immer auch das einhalten, was sie vorgibt – kann sie aber. Wir schauen uns genauer an, was dahinter steckt und welche Faktoren beachtet werden sollten.
  • Na dann WYST du doch Bescheid jetzt! – So why you still talking?

    Mindestens genauso interessant wie die Designs eines Modelabels sind ja manchmal auch deren Namen. Wir wollen gar keinen Hehl daraus machen, was man eigentlich unter WYST versteht. Denn hinter diesen Buchstaben, angelehnt an Jennifers Nachnamen Weist, verbirgt sich ein für uns wichtiger Leitsatz, der vielleicht auch euch inspirieren könnte. 
  • “Nachhaltiges Handeln ist bei uns fester Bestandteil des Wirtschaftens” – Tom Illbruck, Inhaber von global tactics, im Interview

    Es ist nicht einfach nur dahergesagt, dass jedes einzelne Kleidungsstück eine Geschichte hat, denn hinter dem, was wir kaufen und tragen, stecken immer Menschen, die das überhaupt erst möglich gemacht haben. In unserem Fall ist es das Team um die Textilmanufaktur global tactics von Tom Illbruck, der uns im Interview als Partner von WYST Rede und Antwort steht.
  • Schuster, mach doch einfach mal was Neues – Wenn es sein muss, auch ein Modelabel

    Gerade erst, wenn man den Satz “Nicht noch ein neues Fashion-Label” zu Ende bringen möchte, ploppt schon wieder eins auf, in den Weiten der Promi-Sphäre, versteht sich. Aber wie gerechtfertigt sind die Sprünge der Stars in für sie unbekannte Gewässer eigentlich und kann ein bekannter Name das fehlende Know-how ersetzen? Ein Gedankenanstoß.
  • Nachhaltigkeit, eine Reise, die nicht endet – Wie WYST jetzt und künftig umweltbewusst handeln will

    “Einfach so” funktioniert heutzutage nicht mehr, denn mit dem Eintritt in die Modeindustrie muss sich jedes neue Label seiner neu gewonnenen Verantwortung gegenüber unserer Umwelt bewusst sein. Deswegen möchten wir euch hier zeigen, welche Nachhaltigkeitsziele wir bei WYST schon konkret umsetzen wollen und können. 
  • Ich seh den Wald vor lauter Kleidung nicht! – Über unsere Umwelt, unsere Mode und mehr Bewusstsein

    Für unseren Planeten ist es fünf vor zwölf, für uns ist es längst an der Zeit, das eigene Handeln als Konsument*in in der Modebranche zu überdenken. Warum wir die Augen nicht verschließen dürfen und alle etwas besser machen können…

  • Ist das Mode oder kann das auch Kunst? – Wenn Haltung aus Fashion ein Statement macht

    Man nehme etwas Haltung, naja oder auch etwas mehr, mische sie mit gut durchdachten Designs und einer klaren Vision – und dann kann Mode zweifellos auch Kunst sein, oder? Eine für uns bedeutende Erkenntnis, denn inmitten der Überflutung an neuen Labels können nur die ein Zeichen setzen, die das Kommunikationspotenzial von Fashion erkennen und nutzen. 
  • Kleider machen Leute, nicht Mann oder Frau! – Über Weiblichkeit im 21. Jahrhundert und Gender-Schubladen in der Modeindustrie

    Eigentlich sind wird im Zeitalter der Selbstbestimmung angelangt, in dem es auch in Sachen Fashion keine Grenzen mehr geben sollte. Wären da nicht diverse Gewohnheiten, Stigmen und Schubladen, die den Spaß an der Mode überschatten. Wir wollen wieder Licht ins Dunkle bringen, mit Weiblichkeit für jedermensch. 
  • “Man bereut am Ende eh nur die Dinge, die man nicht gemacht hat” – Label-Gründerin und WYST-Inhaberin Jennifer Weist im Interview

    Warum WYST-Gründerin Jennifer Weist den Schritt in die Fashion-Industrie wagt, welchen Challenges sie sich hierbei stellen muss und welche Vision und Ansprüche hinter ihrer Brand stecken, erzählt sie uns im Interview.
  • “Wenn Perfektionismus erfordert ist, gibt es keine halben Sachen” – Chefdesigner Sebastian Simon im Interview

    Schaut man sich seinen bisherigen Weg an, wird schnell klar, dass Sebastian Simon keiner ist, der einfach stehen bleibt. Es liegt wohl in seinem Na...
  • In der Challenge steckt der Reiz – Designerin Loli im Interview

    Sie bezeichnet sich selbst als ‘ne Jute mit frechem Mundwerk und als Dorfkind, eines, das bereits extreme Punk-Zeiten hinter sich hatte, temporär d...